Ev. Kindergarten Niederschelden

In unserem Garten blühen im Frühling viele Sträucher und Obstbäume. Bienen sind dort oft zu Gast. Sie mögen auch den süßen Klee in der Wiese. Das ist die Zeit, in der wir auf unsere Füße achten müssen, wenn wir barfuß laufen. Bienen sind uns bekannt, aber wie macht die Biene den Honig. Wir wollen es genauer wissen und besuchen Familie Gobrecht.

Es ist ein heißer Tag und wir unternehmen unseren ersten Ausflug mit zukünftigen Ranzenrackern. Im Garten angekommen müssen alle erst einmal ihren Durst löschen.
Wir betrachten blühende Sträucher und entdecken hunderte von Bienen darin. Wir dürfen uns alles genau ansehen:
In der oberen Kiste ist das Bienenvolk und unten wohnt die Königin. Die Wabe besteht aus vielen kleinen 6-Ecken, die die Arbeiterinnen bauen und dort stopft die Biene Pollen und Nektar. Wenn eine Wabe voll ist kommt ein "Wachsdeckel" drauf.
Wenn so ein Brett voller Waben fertig ist, wird der Wachs abgestreift und die Wabe wird in eine Honigschleuder gesetzt. So kommt der Honig aus der Wabe. Man "klaut" der Biene den Honig sozusagen, aber nur so viel, dass sie auch noch selbst genug hat und sie bekommt Ersatz: Zuckerwasser.
Einfach köstlich: Brötchen mit Honig! Vielen Dank, Familie Gobrecht. Es war sehr schön bei Euch!